LINKS ZU PRESSEARTIKELN UND REZENSIONEN

 

Ulrike Lentz im Portrait >

(Kulturmagazin Kassel, 2016, Felix Werthschulte)

 

„Live at Moncrivello Castle“ von Anja Kreysing & Ulrike Lentz >

(Percorsi Musicali - Pensieri sulla musica contemporanea, 2016, Ettore Garzia)

 

Robert Dick & Ulrike Lentz >

(HNA - Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 2016, Wolfgang Wollek)

 

Geisselbrecht - Lentz - Vorfeld - Hammerschmidt >

(Gießener Anzeiger, 2015, Reinhard Fiedler)

 

WINDSBRÄUTE >

(HNA - Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 2012, Bettina Wienecke)

 

Lentz - Speicher - Geisselbrecht >

(Uni Gießen, 2012)


PRESSEZITATE & RÜCKMELDUNGEN

 

„ ... intensive poetische Momente und atemlose Spannung beim Publikum ... (die Künstler) entfachten mit Clustern und Klangfuriosi bacchantischen Taumel.“

24.3.2015, Gießener Anzeiger, Reinhard Fiedler über das Quartett „Geisselbrecht - Lentz - Vorfeld - Hammerschmidt“ 

 

„ ... zeigten die vier Künstlerinnen während der knappen Stunde eine spannungsreiche eindrucksvolle Aufführung, innerhalb derer sie die individuellen Elemente des Raumes auf faszinierende Art und Weise in ihre Darbietung einbanden.“ 

1.9.2014, Mainzer Allgemeine Zeitung, Felix Lieb über „KUSO - der Raum tanzt • intermediale Performance“

 

„Vielen Dank für die wundervolle Musik. Es war alles wie ein wundervoller farbiger Traum.“

2013, Antje Siebrecht (Malerin) über „Querflöte solo“ (Ausstellungseröffnung Kasseler Sparkasse) 

 

„ ... so rasten die beiden Musiker virtuos durch die atonalen Linien ihrer Eigenkomposition.“ 

24.5.2011, HNA - Hessische/Niedersächsische Allgemeine, Sebastian Krämer über  „Gentle Speed - Martin Speicher & Ulrike Lentz“ bei „Tonkünstler Live“ des DTKV Nordhessen

 

„Eine hochsensible Mischung kammermusikalischer Präzision und intensivem Ausdruckswillen - und eine geglückte Verbindung von moderner Komposition und Improvisation … Wunderschön die verschiedenen Nuancen der beiden Stimmen bis in die zartesten Töne … Großartiges Können.“ 

2012, Laura Stegmann über  „Gentle Speed - Martin Speicher & Ulrike Lentz“

 

„ ... Am Tag der Veranstaltung habe ich mit vielen Gästen gesprochen, welche den Auftritt, so wie ich auch, phantastisch fanden.“ 

2013, Eventmanagerin der Kasseler Sparkasse über „Querflöte solo“ (Ausstellungseröffnung Kasseler Sparkasse)

 

„Ein  eindrucksvolles Duo war das der Flötisten Robert Dick und Ulrike Lentz.“

HNA - Hessische/Niedersächsische Allgemeine, Georg Pepl, 10.9.2012 über das Abschlusskonzert von „Sonic Exchange 2012“

 

„ ... Die Starre der festen Form wurde gemeinsam gelöst, um schließlich in der Flüchtigkeit des Seins zu vergehen. Ein poetisches Spiel, welches neue Räume für Auge und Ohr eröffnete und die Grenzen von Klang und Bewegung neu definierte.“ 

17.10.2010, HNA- Hessische/Niedersächsische Allgemeine, Kirsten Ammermüller über „Elective Affinities“ (Interdisziplinäres Tanz-Musik-Projekt, Kulturhaus Dock 4, Kassel) 

 

„Zum Auftakt gab es geheimnisvolle Klänge ... Tiefe Saxophontöne stehen lange im Raum. Es klingt wie ein Knarren, ein Seufzen. Die Querflöte tupft ihre hellen Klangsprünge dazu, der Bass grundiert, die selbstgebauten Instrumente von Kaczynski tauchen das Ganze in die Stimmung eines Traums … Als wolle (die Musik) im Moment verharren ... Starke Musiker, interessante Neue Musik, viel Applaus.“ 

25.6.2012, HNA - Hessische/Niedersächsische Allgemeine, Steve Kuberczyk-Stein über „Düker - Speicher - Kazcynski - Lentz“ im A.R.M.

 

„ ... nach der Pause ließ Lentz ihre Querflöte für eine wunderschöne Melodie des italienischen Komponisten Giacinto Scelsi erklingen.“

25.6.2012, HNA - Hessische/Niedersächsische Allgemeine, Steve Kuberzyk-Stein über „Düker - Speicher - Kazcynski - Lentz“

 

„Ihr denkt, Ihr habt schon alles gehört? Keine noch so exotischen Klänge können Euch mehr als ein Gähnen entlocken? Dann halte ich dagegen: mit der vermutlich exklusivsten Musik der Welt. Außergelegentlich bei Live-Konzerten ist sie höchstens auf den Kultur-Frequenzen der öffentlich-rechtlichen Rundfunk-Sender zu hören (z.B. HR 2) – und auch dort am ehesten zur Prime Time nachts um halb dreiUhr. Love it or leave it! ... Man muss sich das einfach anhören, um zu verstehen – und es lieben oder hassen; gleichgültig lässt diese Musik kaum jemanden.“ 

27.6.2012, Bürgerblock, Oliver Heilwagen über „Kollisionen"-Konzerte im A.R.M.